Was anfangs sehr schwer war, hat mir zum Schluss sehr viel Spass gemacht. Ich konnte in meinem Tempo die einzelnen Bilder ausarbeiten. Die Grundlage basierte stehts noch auf meinen Tumbnails. Die Story wurde jedoch hie und da ein wenig angepasst. Am meisten gefiel mir, die grosse Auswahl an Pinseln und Stiften die ich ausprobieren konnte. Die Bilder sehen zum Teil nicht gleich aus, da ich so viele verschiedene Stifte verwendet habe, dass ich den Überblick verlor. Schwierig war es, Bilder aus dem realen Alltag in die Zeichnungen fliessen zu lassen. So fragte ich mich: Wie sieht ein Mensch aus der kniet oder rennt. Auch schwierig fand ich das zeichnen der unterschiedlichen Gesichter und Mimik. Ich brauchte eigentlich ein und den selben Kopf in verschiedenen Perspektiven – ein schwierige Aufgabe. Hier haben wir Fotografien von Menschen geholfen, welche ich als Basis genommen habe.

Die Auswahl der Farben war einfach. Da es während des Films sehr viele düstere Szene gibt, habe ich als Grundfarbe ein dunkles Grau gewählt. Die anderen Farben sind bewusst nicht knallig sondern befinden sich aus der Palette der Erdtönen.